Das Rezept für diese Tarte hab ich mir doch tatsächlich von meiner kleinen Schwester abgeguckt - und die hat das Rezept aus dem Internet. Sie hat ihn für meine Mama zum Muttertag mit Schwarzbeeren (=Heidelbeeren) gebacken und er war so lecker, dass der gesamte Kuchen innerhalb kürzester Zeit ratzeputz weg war.
Zwei Tage später hat mich dann schon wieder der Gusto nach diesem herrlichen Vanillepudding-Frucht-Geschmack befallen. Ich hatte zwar keine Schwarzbeeren daheim, dafür aber Erdbeeren und noch einen Rest Rhabarber, den ich ja erst seit kurzem als Kochzutat für mich entdeckt habe (siehe Apfel-Rhabarber-Kompott). Super-Geschmackskombi!
Man lernt doch gerne mal was von der kleinsten Schwester, vor allem, wenn dabei so was leckeres rauskommt... :) Danke, Hanna!
Rezept für eine große Quiche-Form:
Zutaten:
für den Teig:
1 großes Ei
160g Mehl
80g gemahlene Mandeln
85g Butter
1/3 Packerl Backpulver
1 Prise Salz
für die Creme:
1,5 Packerl Vanillepudding
750ml Milch
60g Zucker
für die Streusel:
90g Butter
150g Mehl
70g Feinkristallzucker
außerdem:
250g frische Erdbeeren
250g frischer Rhabarber
Werkzeug:
1 Backrohr
1 Gitterblech
1 Tarteform
1 Messer
1 Schneidbrett
1 Küchenwaage
2 Mixschüsseln
Anleitung:
für den Teig:
Butter in kleine Stückerl schneiden und mit den anderen Zutaten zu einem Teig verkneten.
2/3 des Teigs auf dem Boden der Tartform verteilen, mit dem letzten Drittel einen Rand hochziehen. Mit einer Gabel sowohl Boden als auch Rand mehrmals einstechen, dann den ganzen Tarteboden kalt stellen.
Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
für den Belag:
Den Pudding nach Anleitung kochen und etwas auskühlen lassen, bis er nur mehr lauwarm ist.
Den Rhabarber, wenn er sehr dick ist, schälen und in ca. 1cm dicke Scheibchen schneiden. Wenn die Stängel eh sehr zart sind, ist schälen gar nicht notwendig. Mit ca. 1 TL Zucker vermengen und kurz ziehen lassen (das nimmt ihm angeblich die Bitterstoffe).
Erdbeeren waschen und je nach Größe halbieren bzw. vierteln.
für die Streusel:
Butter, Mehl und Zucker verkneten bis Streusel entstehen.
Pudding auf dem Tarteboden verteilen, gleichmäßig mit Erdbeeren belegen, Rhabarberstücke darüberstreuen und ganz zum Schluss gleichmäßig mit den Streuseln bedecken.
Kuchen für ca. 40min bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ins Backrohr geben. Wenn der Rand schön braun ist, ist er eigentlich fertig.
Vor dem Anschneiden auskühlen lassen.
Eiskalt mit einem Glas Milch genießen.
Lasst es euch schmecken!
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Dienstag, 9. Juni 2015
Mittwoch, 25. Februar 2015
Rote Rüben-Lauch-Quiche (mit Feta)
Winterzeit ist nicht nur Suppenzeit, sondern auch Rübenzeit.
Grundsätzlich kenne ich rote Rüben eigentlich nur aus dem phänomenalen Salat meiner Mama. Mit Kümmel und Kren und manchmal mit etwas Kernöl... sehr lecker. Mittlerweile habe ich aber schon entdeckt, dass man noch viel mehr aus den leckeren Rüben machen kann. Zum Beispiel Rote Rüben Suppe, Rote Rüben-Rotwein-Risotto, Rote Rüben-Joghurt-Aufstrich, ... und ich bin mir sicher da folgt noch mehr.
Wie heute meine Roten Rüben in Quiche-Form.
Rote Rüben und ich - wir mögen uns einfach. Und rote Rüben und Lauch und Feta mögen sich auch. Also warum nicht alles zusammen in eine Quiche packen? Gesagt getan. Ich bin mehr als zufrieden!
Rezept für 1 Quiche:
Zutaten:
für den Teig:
70g gemahlene Mandeln
80g Mandelmehl
100g glattes Mehl
250g Butter
1/2 TL Salz
1/2 TL grob gemahlender Pfeffer
1 Ei
für die Füllung:
400g gekochte rote Rüben
2 Stangen Lauch
1 große weiße Zwiebel
3 mittlere Knoblauchzehen
Öl
1/2 Suppenwürfel (Gemüsebrühe)
Salz
Pfeffer
Majoran
für den Guss:
2 Eier
120ml Milch
Salz
Pfeffer
getrockneter Majoran
getrockneter Basilikum
eventuell:
50g Feta
Werkzeug:
1 Tarteform
1 Rührschüssel
1 Kochtopf
1 Schneidbrett
1 Messer
1 Mischgefäß, zB große Tasse (für den Guss)
1 Gabel
Anleitung:
Butter etwas anweichen lassen, aber nicht zu viel. Nur so weit, dass sie sich gleich gut kneten lässt.
Mandeln, Mandelmehl "normales" Mehl, Butter, das Ei Salz und grob gemahlenen Pfeffer verkneten.
Dann ca. zwei Drittel des Teigs am Boden der Tartform verteilen, mit dem restlichen Drittel den Rand auskleiden. Alles gleichmäßig mit einer Gabel einstechen und kalt stellen.
Die roten Rüben in eher kleine Würfel schneiden.
Lauch und Zwiebel putzen, beides in feine Ringe schneiden.
Knoblauchzehen schälen und ebenfalls ganz fein schneiden.
Die Zwiebel und den Lauch in einem Kochtopf mit etwas Öl glasig dünsten. Dann die roten Rübenwürfel zugeben, mit Majoran, Suppenwürfel, Salz und Pfeffer würzen und kurz köcheln lassen.
Währenddessen den Guss vorbereiten: Dafür einfach ganz schnell Eier, Milch, Salz, Pfeffer, getrockneten Majoran und getrockneten Basilikum verquirlen.
Dann das Gemüse gleichmäßig auf dem Teig in der Tarteform verteilen, den Guss gleichmäßig darauf verteilen. Wer mag, kann noch etwas Feta darüberbröckeln (bei mir ist es wieder 50/50, weil mein Freund ja keinen Käse mag).
Bei 180 Grad Umluft für ca. 30min backen bis die Oberfläche schön goldgelb ist und vor allem der Eierguss gestockt ist.
Grundsätzlich kenne ich rote Rüben eigentlich nur aus dem phänomenalen Salat meiner Mama. Mit Kümmel und Kren und manchmal mit etwas Kernöl... sehr lecker. Mittlerweile habe ich aber schon entdeckt, dass man noch viel mehr aus den leckeren Rüben machen kann. Zum Beispiel Rote Rüben Suppe, Rote Rüben-Rotwein-Risotto, Rote Rüben-Joghurt-Aufstrich, ... und ich bin mir sicher da folgt noch mehr.
Wie heute meine Roten Rüben in Quiche-Form.
Rote Rüben und ich - wir mögen uns einfach. Und rote Rüben und Lauch und Feta mögen sich auch. Also warum nicht alles zusammen in eine Quiche packen? Gesagt getan. Ich bin mehr als zufrieden!
Rezept für 1 Quiche:
Zutaten:
für den Teig:
70g gemahlene Mandeln
80g Mandelmehl
100g glattes Mehl
250g Butter
1/2 TL Salz
1/2 TL grob gemahlender Pfeffer
1 Ei
für die Füllung:
400g gekochte rote Rüben
2 Stangen Lauch
1 große weiße Zwiebel
3 mittlere Knoblauchzehen
Öl
1/2 Suppenwürfel (Gemüsebrühe)
Salz
Pfeffer
Majoran
für den Guss:
2 Eier
120ml Milch
Salz
Pfeffer
getrockneter Majoran
getrockneter Basilikum
eventuell:
50g Feta
Werkzeug:
1 Tarteform
1 Rührschüssel
1 Kochtopf
1 Schneidbrett
1 Messer
1 Mischgefäß, zB große Tasse (für den Guss)
1 Gabel
Anleitung:
Butter etwas anweichen lassen, aber nicht zu viel. Nur so weit, dass sie sich gleich gut kneten lässt.
Mandeln, Mandelmehl "normales" Mehl, Butter, das Ei Salz und grob gemahlenen Pfeffer verkneten.
Dann ca. zwei Drittel des Teigs am Boden der Tartform verteilen, mit dem restlichen Drittel den Rand auskleiden. Alles gleichmäßig mit einer Gabel einstechen und kalt stellen.
Die roten Rüben in eher kleine Würfel schneiden.
Lauch und Zwiebel putzen, beides in feine Ringe schneiden.
Knoblauchzehen schälen und ebenfalls ganz fein schneiden.
Die Zwiebel und den Lauch in einem Kochtopf mit etwas Öl glasig dünsten. Dann die roten Rübenwürfel zugeben, mit Majoran, Suppenwürfel, Salz und Pfeffer würzen und kurz köcheln lassen.
Währenddessen den Guss vorbereiten: Dafür einfach ganz schnell Eier, Milch, Salz, Pfeffer, getrockneten Majoran und getrockneten Basilikum verquirlen.
Dann das Gemüse gleichmäßig auf dem Teig in der Tarteform verteilen, den Guss gleichmäßig darauf verteilen. Wer mag, kann noch etwas Feta darüberbröckeln (bei mir ist es wieder 50/50, weil mein Freund ja keinen Käse mag).
Bei 180 Grad Umluft für ca. 30min backen bis die Oberfläche schön goldgelb ist und vor allem der Eierguss gestockt ist.
Kurz auskühlen lassen, dann in hübsche Stücke schneiden und noch warm servieren.
Ein Traum!
Dienstag, 23. Dezember 2014
Kürbis-Spinat-Lauch-Tarte
Ende der Kürbiszeit. Ich hatte leider nur mehr einen halben Kürbis daheim und dafür riesigen Hunger und keine Lust auf Kürbissuppe (schon wieder!). Ein Blick ins Tiefkühlregal zeigte: leer bis auf Spinat. Also Kürbis-Spinat-Quiche. Und eine übriggebliebene Stange Lauch. Schon wieder ein Restlessen, das dann eigentlich gar keines war. Es hat alles hervorragend zusammengepasst. eine Handvoll Feta hat dann die halbe Quiche (mein Freund mag bekanntlich keinen Käse) abgerundet.
Die mach ich bestimmt wieder - wenn dann mal wieder Kürbissaison ist! Ich freu mich schon auf den nächsten Herbst...
Rezept für 1 Tarte:
Zutaten:
für die Füllung:
1 rote Zwiebel (mittel)
2 Knoblauchzehen
1 Stange Lauch
300g Spinat (ich hatte leider nur Tiefkühlkost)
300g Kürbis
Salz
Pfeffer
getrockneter Rosmarin
1/2 Suppenwürfel
Rapsöl
ev. Feta
für den Teig:
50g gemahlene Mandeln
100g Vollkornmehl
100g glattes Mehl
250g Butter
1/2 TL Salz
1/2 TL grob gemahlender Pfeffer
1 Ei
für den Guss:
2 Eier
150ml Milch
Salz
Pfeffer
getrockneter Rosmarin
getrockneter Basilikum
(oder andere italienische Kräuter)
Werkzeug:
1 Tarteform
1 Kochtopf (mit Deckel)
1 Schneidbrett
1 Messer
1 Mischgefäß (für den Guss)
Anleitung:
Butter in kleine Stückchen schneiden und warm stellen, damit die Butter weich werden kann.
Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden.
Lauch putzen und in Ringe schneiden.
Kürbis entkernen, und in kleine Würfel schneiden.
Zwiebel, Knoblauch und Lauch im Kochtopf mit etwas Öl anschwitzen. Dann den Spinat und den Kürbis zugeben. Mit Suppenwürfel, Salz und Pfeffer würzen, und köcheln lassen (etwas Wasser zugeben, damit nichts anbrennt) bis der Kürbis weich ist und der Spinat gut aufgetaut ist.
In der Zwischenzeit Mehl, Mandeln, Salz, Pfeffer, das Ei und die jetzt weiche Butter zu einem Teig verkneten. Mit zwei Drittel des Teiges den Boden der Tarteform auskleiden. Das restliche Drittel für den Rand verwenden. Mit der Gabel Boden und Rand mehrmals einstechen, damit sich der Teig nicht aufbiegt.
Eier, Milch, Salz, Pfeffer und getrocknete Kräuter im Mischgefäß verquirlen.
Wenn die Lauch-Spinat-Kürbis-Mischung weich ist, auf den Teig verteilen. Schön unregelmäßig, damit der Ei-Milch-Quirl auch etwas weiter einziehen kann. Dann den Ei-Milch-Quirl auf die Gemüseschicht gießen. Wer mag, kann noch etwas Feta darüber bröseln (bei mir ist nur die Hälfte mit Käse, weil mein Freund aus unerfindlichen Gründen Käse nicht mag).
Für ca. 30min bei Umluft 180 Grad ins Backrohr geben, bis die Ei-Milch-Mischung gestockt und schön goldbraun ist.
Tarte aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen und dann in hübschen Stückchen servieren.
Mahlzeit!
Die mach ich bestimmt wieder - wenn dann mal wieder Kürbissaison ist! Ich freu mich schon auf den nächsten Herbst...
Rezept für 1 Tarte:
Zutaten:
für die Füllung:
1 rote Zwiebel (mittel)
2 Knoblauchzehen
1 Stange Lauch
300g Spinat (ich hatte leider nur Tiefkühlkost)
300g Kürbis
Salz
Pfeffer
getrockneter Rosmarin
1/2 Suppenwürfel
Rapsöl
ev. Feta
für den Teig:
50g gemahlene Mandeln
100g Vollkornmehl
100g glattes Mehl
250g Butter
1/2 TL Salz
1/2 TL grob gemahlender Pfeffer
1 Ei
für den Guss:
2 Eier
150ml Milch
Salz
Pfeffer
getrockneter Rosmarin
getrockneter Basilikum
(oder andere italienische Kräuter)
Werkzeug:
1 Tarteform
1 Kochtopf (mit Deckel)
1 Schneidbrett
1 Messer
1 Mischgefäß (für den Guss)
Anleitung:
Butter in kleine Stückchen schneiden und warm stellen, damit die Butter weich werden kann.
Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden.
Lauch putzen und in Ringe schneiden.
Kürbis entkernen, und in kleine Würfel schneiden.
Zwiebel, Knoblauch und Lauch im Kochtopf mit etwas Öl anschwitzen. Dann den Spinat und den Kürbis zugeben. Mit Suppenwürfel, Salz und Pfeffer würzen, und köcheln lassen (etwas Wasser zugeben, damit nichts anbrennt) bis der Kürbis weich ist und der Spinat gut aufgetaut ist.
In der Zwischenzeit Mehl, Mandeln, Salz, Pfeffer, das Ei und die jetzt weiche Butter zu einem Teig verkneten. Mit zwei Drittel des Teiges den Boden der Tarteform auskleiden. Das restliche Drittel für den Rand verwenden. Mit der Gabel Boden und Rand mehrmals einstechen, damit sich der Teig nicht aufbiegt.
Eier, Milch, Salz, Pfeffer und getrocknete Kräuter im Mischgefäß verquirlen.
Wenn die Lauch-Spinat-Kürbis-Mischung weich ist, auf den Teig verteilen. Schön unregelmäßig, damit der Ei-Milch-Quirl auch etwas weiter einziehen kann. Dann den Ei-Milch-Quirl auf die Gemüseschicht gießen. Wer mag, kann noch etwas Feta darüber bröseln (bei mir ist nur die Hälfte mit Käse, weil mein Freund aus unerfindlichen Gründen Käse nicht mag).
Für ca. 30min bei Umluft 180 Grad ins Backrohr geben, bis die Ei-Milch-Mischung gestockt und schön goldbraun ist.
Tarte aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen und dann in hübschen Stückchen servieren.
Mahlzeit!
Sonntag, 27. Juli 2014
Zucchini-Rote Zwiebel-Mandel-Pfeffer-Tarte
Freitag war ein richtig schöner Sommertag. Und ich musste bis abends im Büro sitzen. Ja, hier hört man leichten Frust heraus!! Damit wenigstens ein bisschen Sommer bei mir ankommt, wollte ich unbedingt zumindest einen sommerlichen "Gaumentratzer". Irgendwas mit Zucchini schwebte mir vor. Und rote Zwiebeln hatte ich noch daheim.
Und dann sah ich bei Sweet Paul ein herrliches Rezept für eine Tomato Tarte with an Almond and Pepper Crust und mir lief das Wasser im Mund zusammen. Aber ich hatte ja dann schon Zucchinis gekauft... Also hab ich etwas herumgetüftelt und bin vollkommen glücklich mit meiner Zucchini-Rote Zwiebel-Mandel-Pfeffer-Tarte. Sie wurde nussig, pfeffrig, saftig. Und ich habe sogar noch einen kleinen Teil der Tarte mit Fetabröckchen belegt (mein Freund hasst unveständlicherweise Käse jeglicher Art).
Viel Spaß beim Probieren!!!
Zutaten:
Für den Teig:
125g Butter
50g Mandeln
80g Dinkelmehl
1/3 Packerl Backpulver
120g glattes Mehl
1 Ei (mittel)
1 TL-Spitze Salz
1 TL-Spitze grob gemahlener Pfeffer
Für die Füllung:
ca. 500g Zucchini
2 große rote Zwiebeln
2 Eier
2 EL Sonnenblumenöl
250ml Sahne (15% Fett)
getrocknete Kräuter (ich hab Rosmarin, Basilikum und Oregano verwendet)
Salz
Pfeffer
etwas Feta (optional)
Werkzeug:
1 Tarteform
1 Pfanne
1 Schüssel
1 Hefen
1 Kochlöffel
Anleitung:
Zwiebel in grobe Würfel schneiden.
Halbierte Zucchini in Scheiben schneiden.
In der Pfanne auf mittlerer Hitze das Sonnenblumenöl erhitzen. Zwiebel darin anbraten, Zucchini kurz dazu geben. Mit Salz, Pfeffer und getrockneten Kräutern abschmecken. Nur kurz andünsten, Zucchinis sollen noch sehr bissfest sein. Pfanne mit Füllung beiseite stellen.
Backrohr auf 180 Grad Umluft vorheizen.
Butter in kleine Würfel schneiden. Mandeln, Mehl, Backpulver, Salz, Pfeffer und Ei zugeben und gut durchkneten.
2/3 vom Teig für den Boden der Tartform verwenden. Mit dem restlichen 1/3 einen schönen Rand formen. Mit der Gabel den Teig ganz oft einstechen (Boden und Rand), damit er sich dann beim Aufbacken nicht aufbläht.
2 Eier, Sahne, Kräuter, Pfeffer und Salz gut durchmischen.
Füllung auf Teig geben. Eier-Sahne-Mischung gleichmäßig darüber verteilen.
Wer mag, kann auch noch ein paar Bröckchen Feta darauf verteilen.
Ca. 30min bei 180 Grad Umluft (vorgeheizt) backen bis die Eier-Sahne-Mischung gestockt ist und die Oberfläche schön goldgelbbraun geworden ist.
Aus dem Ofen nehmen. Etwas auskühlen lassen. Ein hübsches Achterl herausschneiden und servieren.
Dazu würde auch eine Joghurt-Kräuter-Sauce ganz gut passen (siehe zB hier).
Mahlzeit!
Und dann sah ich bei Sweet Paul ein herrliches Rezept für eine Tomato Tarte with an Almond and Pepper Crust und mir lief das Wasser im Mund zusammen. Aber ich hatte ja dann schon Zucchinis gekauft... Also hab ich etwas herumgetüftelt und bin vollkommen glücklich mit meiner Zucchini-Rote Zwiebel-Mandel-Pfeffer-Tarte. Sie wurde nussig, pfeffrig, saftig. Und ich habe sogar noch einen kleinen Teil der Tarte mit Fetabröckchen belegt (mein Freund hasst unveständlicherweise Käse jeglicher Art).
Viel Spaß beim Probieren!!!
Zutaten:
Für den Teig:
125g Butter
50g Mandeln
80g Dinkelmehl
1/3 Packerl Backpulver
120g glattes Mehl
1 Ei (mittel)
1 TL-Spitze Salz
1 TL-Spitze grob gemahlener Pfeffer
Für die Füllung:
ca. 500g Zucchini
2 große rote Zwiebeln
2 Eier
2 EL Sonnenblumenöl
250ml Sahne (15% Fett)
getrocknete Kräuter (ich hab Rosmarin, Basilikum und Oregano verwendet)
Salz
Pfeffer
etwas Feta (optional)
Werkzeug:
1 Tarteform
1 Pfanne
1 Schüssel
1 Hefen
1 Kochlöffel
Anleitung:
Zwiebel in grobe Würfel schneiden.
Halbierte Zucchini in Scheiben schneiden.
In der Pfanne auf mittlerer Hitze das Sonnenblumenöl erhitzen. Zwiebel darin anbraten, Zucchini kurz dazu geben. Mit Salz, Pfeffer und getrockneten Kräutern abschmecken. Nur kurz andünsten, Zucchinis sollen noch sehr bissfest sein. Pfanne mit Füllung beiseite stellen.
Backrohr auf 180 Grad Umluft vorheizen.
Butter in kleine Würfel schneiden. Mandeln, Mehl, Backpulver, Salz, Pfeffer und Ei zugeben und gut durchkneten.
2/3 vom Teig für den Boden der Tartform verwenden. Mit dem restlichen 1/3 einen schönen Rand formen. Mit der Gabel den Teig ganz oft einstechen (Boden und Rand), damit er sich dann beim Aufbacken nicht aufbläht.
2 Eier, Sahne, Kräuter, Pfeffer und Salz gut durchmischen.
Füllung auf Teig geben. Eier-Sahne-Mischung gleichmäßig darüber verteilen.
Wer mag, kann auch noch ein paar Bröckchen Feta darauf verteilen.
Ca. 30min bei 180 Grad Umluft (vorgeheizt) backen bis die Eier-Sahne-Mischung gestockt ist und die Oberfläche schön goldgelbbraun geworden ist.
Aus dem Ofen nehmen. Etwas auskühlen lassen. Ein hübsches Achterl herausschneiden und servieren.
Dazu würde auch eine Joghurt-Kräuter-Sauce ganz gut passen (siehe zB hier).
Mahlzeit!
Donnerstag, 5. Juni 2014
Apfel-Tarte
Mit Äpfeln verbindet mich eine Art "Hassliebe". Ich habe Phasen, da könnte ich den ganzen lieben langen Tag nur Äpfel essen... und dann hab ich keine Lust mehr auf Äpfel und die vorher im Heißhunger gekauften Äpfel faulen in der Obstschale vor sich hin. Da ist es dann super, wenn man ein Rezept hat, wo man schon mal einfach alle Äpfel (auch die schon etwas "angedetschten") verwerten kann.
Die Apfeltarte mit Crème fraîche-Joghurt-Creme ist ein richtiger Sommerkuchen - fruchtig-leicht. Gibt eigentlich nichts Feineres als mit einem Stück Apfel-Tarte und einem kalten Glas Milch im Liegestuhl am Balkon zu liegen... :)
Rezept für eine Tarte
Zutaten:
Für den Teig:
300g Mehl glatt (ich nehm hier gerne Dinkelmehl, im beliebigen Verhältnis mischen, geht natürlich auch)
130g Butter (weich)
80g Zucker (Feinkristall, weiß)
1 Ei mittel
1 Prise Salz
Für den Belag:
1 kg Äpfel (süßlich)
2 Eier mittel
1 kleiner Becher Crème fraîche (à 125g)
1/2 Becher Joghurt (à 250g) - ich nehme hier eigentlich immer das Joghurt mit 0,1%-Fettgehalt
2 Packerl Vanillezucker
Werkzeug:
1 Backrohr
1 Tartform (oder normale Springform)
1 Rührschüssel
1 Gabel
1 Mixer
1 Obstschäler
Anleitung:
Zutaten für den Teig (Mehl, weiche Butter, Zucker, Ei, Salz) schnell zu einem Teig zusammenkneten und für ca. eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
Währenddessen die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in dünne Scheibchen schneiden (am besten lässt man sich dabei von der Schnippelhilfe seiner Wahl helfen... ;).
Tarteform oder beliebige Springform einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Dann 2/3 des Teigs auf dem Boden der Form verteilen. Aus dem restlichen Drittel einen Rand formen, ca. 2-3cm hoch.
Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen, damit er sich beim Backen nicht wölbt.
Jetzt die Apfelscheibchen gleichmäßig auf dem Boden verteilen und im Ofen bei 200 Grad Umluft ca. 40-45min backen.
In der Zwischenzeit Crème fraîche, die 2 Eier, das Joghurt und den Vanillezucker auf kleinster Stufe mixen.
Nach der Backzeit von Teig und Äpfeln die Crème auf der Tarte verteilen und weitere 10min backen, bis die Masse stockt und eine hübsche gelbe Farbe bekommt.
Die fertige Tarte aus dem Rohr nehmen, auskühlen lassen und aus der Form lösen. Mit einem Glas Milch oder einem Kügelchen Vanilleeis servieren. Großartig!
Die Apfeltarte mit Crème fraîche-Joghurt-Creme ist ein richtiger Sommerkuchen - fruchtig-leicht. Gibt eigentlich nichts Feineres als mit einem Stück Apfel-Tarte und einem kalten Glas Milch im Liegestuhl am Balkon zu liegen... :)
Rezept für eine Tarte
Zutaten:
Für den Teig:
300g Mehl glatt (ich nehm hier gerne Dinkelmehl, im beliebigen Verhältnis mischen, geht natürlich auch)
130g Butter (weich)
80g Zucker (Feinkristall, weiß)
1 Ei mittel
1 Prise Salz
Für den Belag:
1 kg Äpfel (süßlich)
2 Eier mittel
1 kleiner Becher Crème fraîche (à 125g)
1/2 Becher Joghurt (à 250g) - ich nehme hier eigentlich immer das Joghurt mit 0,1%-Fettgehalt
2 Packerl Vanillezucker
Werkzeug:
1 Backrohr
1 Tartform (oder normale Springform)
1 Rührschüssel
1 Gabel
1 Mixer
1 Obstschäler
Anleitung:
Zutaten für den Teig (Mehl, weiche Butter, Zucker, Ei, Salz) schnell zu einem Teig zusammenkneten und für ca. eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
Währenddessen die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in dünne Scheibchen schneiden (am besten lässt man sich dabei von der Schnippelhilfe seiner Wahl helfen... ;).
Tarteform oder beliebige Springform einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Dann 2/3 des Teigs auf dem Boden der Form verteilen. Aus dem restlichen Drittel einen Rand formen, ca. 2-3cm hoch.
Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen, damit er sich beim Backen nicht wölbt.
Jetzt die Apfelscheibchen gleichmäßig auf dem Boden verteilen und im Ofen bei 200 Grad Umluft ca. 40-45min backen.
In der Zwischenzeit Crème fraîche, die 2 Eier, das Joghurt und den Vanillezucker auf kleinster Stufe mixen.
Nach der Backzeit von Teig und Äpfeln die Crème auf der Tarte verteilen und weitere 10min backen, bis die Masse stockt und eine hübsche gelbe Farbe bekommt.
Die fertige Tarte aus dem Rohr nehmen, auskühlen lassen und aus der Form lösen. Mit einem Glas Milch oder einem Kügelchen Vanilleeis servieren. Großartig!
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