Das Rezept für dieses vielfältige Nudel- oder Salatdressing ist mir irgendwo in einer Zeitschrift, die eigentlich hauptsächlich nichts mit Essen zu tun hat, unter gekommen. Hab es damals einfach abfotografiert und vergessen. Und vor kurzem bin ich wieder darüber gestolpert und hatte wirklich zufällig alle Zutaten im Haus, bis auf die Frühlingszwieberl. Die hab ich dann kurzerhand durch Lauch ersetzt. Ist ja eh nur sowas wie die große Schwester von den Zwutschgerl, oder? :)
Was soll ich sagen - dieses Dressing hat mich überzeugt. Die einzige Sauce, die ich ohne zu überlegen über Salat und über Nudeln kippen würde. Schmeckt unglaublich lecker und hält sich im Kühlschrank auch einige Wochen und bringt mal wieder Pepp und Abwechslung in meine momentane - aus Zeitmangel - Gewohnheitsküche :)
(Da das Dressing jetzt irgendwie einfach nicht hübsch zu fotografieren war, hab ich euch noch den kleinen selbstgemachten Igorfanten, den mir meine kleinste Schwester mal geschenkt hat, mit auf's Bild genommen... :)
Rezept für ca. 150ml:
Zutaten:
1/2 Stange Lauch
1 daumengroßes Stück frischer Ingwer
2 TL Sesampaste
4 TL Sojasauce
1 TL getrocknete Korianderblätter
50ml Sesamöl (ich hatte nicht mehr genug und hab davon zur Hälfte Olivenöl verwendet)
60ml Reisessig
Saft 1/2 Zitrone
Salz
frisch gemahlener Pfeffer (ich hab das Pfeffersteak-Gewürz von Spiceworld verwendet)
Werkzeug:
1 Brett
1 Messer
1 Mixgefäß bzw. Abfüllgefäß für ca. 150ml
Anleitung:
Ingwer schälen und in feine Würfelchen schneiden. Lauch ebenfalls fein hacken. Beides mit den restlichen Zutaten in das Mixgefäß mischen und gut schütteln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kalt stellen und mind. 4 Tage bis zur Verwendung ziehen lassen.
Kann als Salatdressing verwendet werden, aber passt gleichzeitig auch zu chinesischen Mie-Nudeln mit viiiiel Gemüse und angebratenem Hühnchen. Dazu gibt es aber eh bald noch einen Post :)
Lasst es euch schmecken!
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Samstag, 23. Januar 2016
Freitag, 16. Oktober 2015
Tzatziki - ein Klassiker
Ich war gerade höchstgradig erstaunt, dass ich euch noch nicht eines meiner absoluten Lieblingsrezepte vorgestellt habe - Tzatziki. Ich glaube, Tzatziki ist eines der ersten Sachen, die ich selber zubereitet habe. Wenn meine Eltern Gäste zum Grillen eingeladen hatten, dann mussten wir Kinder natürlich helfen. Eine deckt den Tisch, eine kümmert sich um Getränke, eine hilft beim Salat... ein Glück, dass wir gleich ein Dreimäderlhaus (bzw. mit Mama eigentlich sogar ein Viermäderlhaus) waren. Da hat sich die "Arbeitslast" gleich ein bisserl besser verteilt.
Tzatziki mache ich aber immer noch sehr gern, leider mittlerweile fast ein bisschen zu selten. Der Knoblauchatem ist halt meistens doch nicht soooo sexy, aber hin und wieder muss er dann doch sein. Schmeckt einfach zu gut und gelingt (Halleluja!) immer. Und ich hab auch noch niemanden getroffen, der bei Tzatziki verweigert hätte... hier also meine ganz unspektakuläre, klassische Lieblingsvariante von Tzatziki:
Rezept für 1 sehr große Portion oder 2 normale:
Zutaten:
1 Becher Joghurt (ich hatte sogar Griechisches Joghurt daheim)
1/2 Gurke
1 große Knoblauchzehe
1/2 TL getrockneter Dill
Salz
Pfeffer
1 Spritzer Olivenöl
Werkzeug:
1 Gemüseschäler
1 Gemüseraspel
1 Knoblauchpresse
1 Salatschüssel
Anleitung:
Gurke waschen, schälen, die Kerne entfernen und raspeln. Großzügig salzen und in die Salatschüssel geben. Ca. 10min stehen lassen und immer wieder den Gurkensaft abschöpfen (schmeckt sehr lecker!).
Die Knoblauchzehe schälen und zur Gurke (via Knoblauchpresse) pressen. Alles mit dem Joghurt vermischen. Mit Salz, Pfeffer und getrocknetem Dill abschmecken. Vorsicht mit der Knoblauch. Je länger das Zaziki steht, desto mehr zieht der Knoblauchgeschmack nach. Trotzdem schmeckt es am besten, wenn man das Tzatziki noch mindestens eine Stunde im Kühlschrank nachziehen lässt. Noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Tzatziki schmeckt super als Beilage zu Gegrilltem (egal of pflanzlich oder tierisch) - bei mir gab's dazu Ofenkürbis - aber auch großartig zu jeglichem Gebäck.
Womit kombiniert ihr am liebsten Tzatziki?
Lasst es euch - egal wie - auf jeden Fall schmecken.
Bon Appetit!
Nachtrag zum Ofenkürbis:
Kürbis waschen, entkernen und in Spalten schneiden. Mit Öl, Salz, Pfeffer, einer Prise Chili und getrockneten italienischen Kräutern vermengen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech für ca. 15min bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ins Backrohr geben. Fertig
Tzatziki mache ich aber immer noch sehr gern, leider mittlerweile fast ein bisschen zu selten. Der Knoblauchatem ist halt meistens doch nicht soooo sexy, aber hin und wieder muss er dann doch sein. Schmeckt einfach zu gut und gelingt (Halleluja!) immer. Und ich hab auch noch niemanden getroffen, der bei Tzatziki verweigert hätte... hier also meine ganz unspektakuläre, klassische Lieblingsvariante von Tzatziki:
Rezept für 1 sehr große Portion oder 2 normale:
Zutaten:
1 Becher Joghurt (ich hatte sogar Griechisches Joghurt daheim)
1/2 Gurke
1 große Knoblauchzehe
1/2 TL getrockneter Dill
Salz
Pfeffer
1 Spritzer Olivenöl
Werkzeug:
1 Gemüseschäler
1 Gemüseraspel
1 Knoblauchpresse
1 Salatschüssel
Anleitung:
Gurke waschen, schälen, die Kerne entfernen und raspeln. Großzügig salzen und in die Salatschüssel geben. Ca. 10min stehen lassen und immer wieder den Gurkensaft abschöpfen (schmeckt sehr lecker!).
Die Knoblauchzehe schälen und zur Gurke (via Knoblauchpresse) pressen. Alles mit dem Joghurt vermischen. Mit Salz, Pfeffer und getrocknetem Dill abschmecken. Vorsicht mit der Knoblauch. Je länger das Zaziki steht, desto mehr zieht der Knoblauchgeschmack nach. Trotzdem schmeckt es am besten, wenn man das Tzatziki noch mindestens eine Stunde im Kühlschrank nachziehen lässt. Noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Tzatziki schmeckt super als Beilage zu Gegrilltem (egal of pflanzlich oder tierisch) - bei mir gab's dazu Ofenkürbis - aber auch großartig zu jeglichem Gebäck.
Womit kombiniert ihr am liebsten Tzatziki?
Lasst es euch - egal wie - auf jeden Fall schmecken.
Bon Appetit!
Nachtrag zum Ofenkürbis:
Kürbis waschen, entkernen und in Spalten schneiden. Mit Öl, Salz, Pfeffer, einer Prise Chili und getrockneten italienischen Kräutern vermengen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech für ca. 15min bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ins Backrohr geben. Fertig
Mittwoch, 2. September 2015
Rucola-Nektarinen-Salat mit Thunfisch-Steak
Wir haben in der Firma das Glück, eine ausgezeichnete Kantine zu haben. Als Nachspeise kann man sich auch immer noch ein Stück Obst mitnehmen. Normalerweise gibt es Äpfel, seit kurzem hat sie aber wohl jemand darauf hingewiesen, dass etwas Abwechslung an der Obstfront auch ganz nett wäre und seit dem gibt es hin und wieder leckere Nektarinen. Die verspeise ich dann normalerweise irgendwann nach dem Mittagessen, wenn mich das Nachmittagstief erwischt. Hin und wieder komme ich aber nicht dazu und dann wandert die Nektarine mit mir nach Hause. Und hat mich dort dann spontan zu einem neuen Salatexperiment inspiriert: Rucola-Nektarinen-Salat.
Weil mein Freund und ich vor kurzem mit Schrecken festgestellt haben, dass wir schon lange keinen Fisch mehr hatten, habe ich auf dem Nachhauseweg noch geschwind Fisch gekauft. Eigentlich schwebte mir ja ein mediterranes Lachssteak vor, aber Thunfisch-Steak wollte ich schon immer mal selber machen, also wanderte besagtes Thunfisch-Steak in den Einkaufskorb. Gute Wahl. Thunfisch-Steak verträgt sich herrlich mit fruchtigem Rucola-Nektarinen-Salat. Mein Freund war auch hin und weg. Einfach großartig! Den gibt es sicher bald wieder.
Rezept für 2 Portionen:
Zutaten:
für den Salat:
200g Rucola
1 Frühlingszwiebel
1 Nektarine
1 Hand voll Kirschtomaten
1 Paprika
1 Avocado
1 Hand voll frischer Basilikumblätter
für das Dressing:
Zitronensaft
Olivenöl
Balsamicoessig
1 TL Honig
1 TL Senf
Salz
Pfeffer
getrocknete italienische Kräuter
ev. etwas Balsamico-Crème
für das Thunfisch-Steak:
2 Thunfisch-Steaks à ca. 100g
Olivenöl
Salz (grob)
Pfefferkörner
1/2 Rosmarinzweig
2 Lorbeerblätter
Werkzeug:
1 Salatschüssel
Salatbesteck
2 Teller
1 Messer
1 Schneidbrett
1 Löfferl
1 Mixgefäß
1 Mörser
1 Pfanne
1 Pfannenwender
Anleitung:
für das Thunfisch-Steak:
In einem Mörser das grobe Salz, die Pfefferkörner, die vom Zweig abgestreiften Rosmarinblätter und die beiden Lorbeerblätter gleichmäßig mahlen. Die Thunfisch-Steaks in einen Suppenteller legen, von beiden Seiten mit Olivenöl und der Gewürzmischung einreiben. Mindestens eine Stunde einziehen lassen.
Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Thunfisch-Steaks ca. 4-5min (meine waren ca. 2,5cm dick) von jeder Seite goldbraun anbraten. Darf innen gern noch rosa sein. Soll er sogar, beim zu langen Durchbraten besteht die Gefahr, dass das Thunfisch-Steak zu trocken wird und das wollen wir gar nicht, dafür ist es definitiv zu teuer...
für den Salat:
Währenddessen Rucola waschen. Tomaten waschen und je nach Größe vierteln oder achteln. Paprika waschen und in Würfelchen schneiden. Frühlingszwiebel in feine Ringerl schneiden. Alles in eine große Salatschüssel geben.
Avocado waschen, Kern entfernen, würfeln, mit Zitronensaft beträufeln und großzügig mit Salz bestreuen. Beiseite legen.
Nektarine waschen, Kern entfernen, in Spalten schneiden. Beiseite legen.
Für das Dressing Zitronensaft, Balsamicoessig, Olivenöl, Honig, Senf, Salz, Pfeffer und getrocknete italienische Kräuter in einem Mixgefäß gut mischen.
Dressing in die Salatschüssel geben, gut durchmischen, noch einmal mit Salz und grob gemahlenem Pfeffer abschmecken. Den Salat in zwei Suppenteller verteilen. Darüber die Avocadowürfel verteilen. Mit Nektarinenspalten verzieren.
Das Thunfisch-Steak in die Mitte legen. Eventuell die Nektarinenspalten noch mit Balsamico-Crème verzieren.
Schnell servieren, damit das Thunfisch-Steak nicht kalt am Tisch ankommt.
Mahlzeit!
PS WOW!!! Das ist mein 150. Rezept, das ich hier poste und es sind noch soooo viele Ideen offen. Ich freue mich und bin auch ein klitzekleines bisschen stolz auf meine Sammlung.
Weil mein Freund und ich vor kurzem mit Schrecken festgestellt haben, dass wir schon lange keinen Fisch mehr hatten, habe ich auf dem Nachhauseweg noch geschwind Fisch gekauft. Eigentlich schwebte mir ja ein mediterranes Lachssteak vor, aber Thunfisch-Steak wollte ich schon immer mal selber machen, also wanderte besagtes Thunfisch-Steak in den Einkaufskorb. Gute Wahl. Thunfisch-Steak verträgt sich herrlich mit fruchtigem Rucola-Nektarinen-Salat. Mein Freund war auch hin und weg. Einfach großartig! Den gibt es sicher bald wieder.
Rezept für 2 Portionen:
Zutaten:
für den Salat:
200g Rucola
1 Frühlingszwiebel
1 Nektarine
1 Hand voll Kirschtomaten
1 Paprika
1 Avocado
1 Hand voll frischer Basilikumblätter
für das Dressing:
Zitronensaft
Olivenöl
Balsamicoessig
1 TL Honig
1 TL Senf
Salz
Pfeffer
getrocknete italienische Kräuter
ev. etwas Balsamico-Crème
für das Thunfisch-Steak:
2 Thunfisch-Steaks à ca. 100g
Olivenöl
Salz (grob)
Pfefferkörner
1/2 Rosmarinzweig
2 Lorbeerblätter
Werkzeug:
1 Salatschüssel
Salatbesteck
2 Teller
1 Messer
1 Schneidbrett
1 Löfferl
1 Mixgefäß
1 Mörser
1 Pfanne
1 Pfannenwender
Anleitung:
für das Thunfisch-Steak:
In einem Mörser das grobe Salz, die Pfefferkörner, die vom Zweig abgestreiften Rosmarinblätter und die beiden Lorbeerblätter gleichmäßig mahlen. Die Thunfisch-Steaks in einen Suppenteller legen, von beiden Seiten mit Olivenöl und der Gewürzmischung einreiben. Mindestens eine Stunde einziehen lassen.
Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Thunfisch-Steaks ca. 4-5min (meine waren ca. 2,5cm dick) von jeder Seite goldbraun anbraten. Darf innen gern noch rosa sein. Soll er sogar, beim zu langen Durchbraten besteht die Gefahr, dass das Thunfisch-Steak zu trocken wird und das wollen wir gar nicht, dafür ist es definitiv zu teuer...
für den Salat:
Währenddessen Rucola waschen. Tomaten waschen und je nach Größe vierteln oder achteln. Paprika waschen und in Würfelchen schneiden. Frühlingszwiebel in feine Ringerl schneiden. Alles in eine große Salatschüssel geben.
Avocado waschen, Kern entfernen, würfeln, mit Zitronensaft beträufeln und großzügig mit Salz bestreuen. Beiseite legen.
Nektarine waschen, Kern entfernen, in Spalten schneiden. Beiseite legen.
Für das Dressing Zitronensaft, Balsamicoessig, Olivenöl, Honig, Senf, Salz, Pfeffer und getrocknete italienische Kräuter in einem Mixgefäß gut mischen.
Dressing in die Salatschüssel geben, gut durchmischen, noch einmal mit Salz und grob gemahlenem Pfeffer abschmecken. Den Salat in zwei Suppenteller verteilen. Darüber die Avocadowürfel verteilen. Mit Nektarinenspalten verzieren.
Das Thunfisch-Steak in die Mitte legen. Eventuell die Nektarinenspalten noch mit Balsamico-Crème verzieren.
Schnell servieren, damit das Thunfisch-Steak nicht kalt am Tisch ankommt.
Mahlzeit!
PS WOW!!! Das ist mein 150. Rezept, das ich hier poste und es sind noch soooo viele Ideen offen. Ich freue mich und bin auch ein klitzekleines bisschen stolz auf meine Sammlung.
Mittwoch, 12. August 2015
Kichererbsen-Salat
Das Grillen war ein voller Erfolg - ich gebe zu, nicht nur wegen dem Salat, sondern auch wegen der lieben Gäste - und den Salat gibt es jetzt definitiv öfter. Auch wenn ich normalerweise nicht so der Vorausplaner bin beim Essen und die getrockneten Kichererbsen ja doch etwas Zuwendung brauchen, bevor man sie sich in den Mund löffeln kann. Vielleicht probiere ich mal die bereits gekochten Kichererbsen aus dem Glas oder aus der Dose... bis jetzt haben die mich immer so komisch angeschaut... :)
Rezept für ca. 6 Portionen:
Zutaten:
200g Kichererbsen
1 Paprika
1 große Hand voll Kirschtomaten
1/2 Zwiebel
Saft einer Zitrone
1 Schuß Kräuteressig
2 Hand voll frischer Basilikum (+ ein paar Blätter für die Deko)
Kreuzkümmel gemahlen
Korianderkörner gemahlen
Paprikapulver (edelsüß)
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Werkzeug:
1 Brett
1 Messer
1 Salatschüssel
1 Kochtopf mit Deckel
1 Sieb
Salatbesteck
Anleitung:
Kichererbsen für ca. 12h mit Wasser bedeckt ziehen lassen. Dann ca. 40-50min in frischem Wasser köcheln lassen, bis sie al dente (nicht ganz weich und durchgekocht) sind. Im Sieb abgießen und auskühlen lassen.
Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Paprika und Tomaten waschen und in Würfelchen schneiden. Basilikumblätter in feine Streifen schneiden. Alles in die Salatschüssel geben. Kichererbsen zugeben. Gut durchmischen.
Mit Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer, gemahlenem Kreuzkümmel, gemahlenen Korianderkörnern und Paprikapulver abschmecken. Ca. 30min einziehen lassen und noch einmal abschmecken.
Zum Schluss noch ein paar frische Basilikumblätter als Dekoration oben drauf setzten.
Servieren. Genießen.
Montag, 27. Juli 2015
Käferbohnen-Salat mit Paprika und Tomaten
Und wie der gibt es ein Salatrezept. Diesmal etwas herzhafter, mit der tollen Steiermark-Kombi: Käferbohnen und Kürbiskernöl. Paprika und Tomaten sind schon aus dem eigenen Balkonanbau. Diesmal hab ich eine richtig tolle Salattomatensorte erwischt. Die wird nicht zu fleischig, sondern hat ein richtig feines festes Fruchtfleisch und von der Größe her sind sie auch ideal: Golfballgröße. Beim Paprika warte ich normalerweise immer, bis er nicht mehr grün ist, aber zu dieser Kombi passt der Geschmack vom grünen Paprika einfach am besten. Genug geschwärmt, vor einem leckeren Käferbohnen-Salat sollte man nicht zu viel palavern, sonst ist er schneller weg, als man meinen könnte. Probieret und staunet! :)
Rezept für 3-4 Portionen:
Zutaten:
1 Dose Käferbohnen (ca. 200g abgetropft)
1 Paprika (ich hatte grün)
1 kleine rote Zwiebel
5 mittelgroße Salattomaten
Salz
Pfeffer
Kräuteressig
Kürbiskernöl
Werkzeug:
1 Brett
1 Messer
1 Sieb
1 Salatschüssel
Salatbesteck
Anleitung:
Zwiebel schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. In die Salatschüssel geben und großzügig salzen, damit die Zwiebelringe schön weich werden.
Käferbohnen in einem Sieb gut abwaschen und abtropfen lassen.
Tomaten waschen und achteln. Paprika halbieren, Kerne entfernen, und in Streifen schneiden.
Alles zu den Zwiebeln in die Salatschüssel geben. Mit Kräuteressig, Salz und Pfeffer abschmecken.
Kurz vor dem Servieren mit Kernöl beträufeln.
Lecker! - Mahlzeit!
Rezept für 3-4 Portionen:
Zutaten:
1 Dose Käferbohnen (ca. 200g abgetropft)
1 Paprika (ich hatte grün)
1 kleine rote Zwiebel
5 mittelgroße Salattomaten
Salz
Pfeffer
Kräuteressig
Kürbiskernöl
Werkzeug:
1 Brett
1 Messer
1 Sieb
1 Salatschüssel
Salatbesteck
Anleitung:
Zwiebel schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. In die Salatschüssel geben und großzügig salzen, damit die Zwiebelringe schön weich werden.
Käferbohnen in einem Sieb gut abwaschen und abtropfen lassen.
Tomaten waschen und achteln. Paprika halbieren, Kerne entfernen, und in Streifen schneiden.
Alles zu den Zwiebeln in die Salatschüssel geben. Mit Kräuteressig, Salz und Pfeffer abschmecken.
Kurz vor dem Servieren mit Kernöl beträufeln.
Lecker! - Mahlzeit!
Donnerstag, 23. Juli 2015
Thunfisch-Salat auf Tortilla
Jupidu - es bleibt heiß. Also gibt es noch mehr Salatrezepte für euch. Diesmal das Rezept meines Lieblingsthunfischsalats (nach dem Rezept meines Holden) kombiniert mit Tortilla-Wraps - als Wrap verzehrt. Man kann aber auch einfach den Salat mit Brot essen. Schmeckt auch super und geht eigentlich genau so schnell. Mein Holder packt noch mind. 2 Zehen Knoblauch ins Dressing, aber das ist mir bei der momentanen Hitzewelle einfach zu viel, daher - oh Wunder! - zur Abwechslung mal einmal ohne Knoblauch.
(Langsam frage ich mich, ob man sich von Salat eigentlich abessen kann? Es gibt doch einfach viel zu viele Variationen...)
Rezept für ca. 4 Portionen:
Zutaten:
1 kleine rote Zwiebel
1 großer roter Paprika
5-7 Radieschen
ca. 5 Kirschtomaten
1/2 Gurke
1 Dose Mais
1 Dose Thunfisch
Kräuteressig
Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
Salz
Pfeffer
getrocknete Kräuter der Provence
1 Prise getrockneter Chili
6 Tortillas
frische Basilikumblätter
Werkzeug:
1 Brett
1 Messer
1 Salatschüssel
Salatbesteck
Anleitung:
Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden.
Tomaten, Gurke, Paprika und Radieschen waschen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
Alles zusammen mit der abgetropften Dose Mais und der abgetropften Dose Thunfisch in die Salatschüssel geben und gut durchmischen.
Mit Kräuteressig, Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chili und gerockneten Kräuter der Provence abschmecken.
Tortillas ganz kurz im Backrohr aufwärmen (nicht zu lang, sonst werden sie zu kross und man kann sie nicht mehr in Wrapform wickeln und muss sie zum Salat essen - was auch nicht schlecht ist ;)
Auf jeden Tortilla ca. 3 gehäufte EL Thunfischsalat (mit so wenig Dressing wie möglich, sonst rinnt alles) setzen, mit frischen Basilikumblättern garnieren und dann wickeln und verspeisen.
Bon Appetit!
(Langsam frage ich mich, ob man sich von Salat eigentlich abessen kann? Es gibt doch einfach viel zu viele Variationen...)
Rezept für ca. 4 Portionen:
Zutaten:
1 kleine rote Zwiebel
1 großer roter Paprika
5-7 Radieschen
ca. 5 Kirschtomaten
1/2 Gurke
1 Dose Mais
1 Dose Thunfisch
Kräuteressig
Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
Salz
Pfeffer
getrocknete Kräuter der Provence
1 Prise getrockneter Chili
6 Tortillas
frische Basilikumblätter
Werkzeug:
1 Brett
1 Messer
1 Salatschüssel
Salatbesteck
Anleitung:
Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden.
Tomaten, Gurke, Paprika und Radieschen waschen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
Alles zusammen mit der abgetropften Dose Mais und der abgetropften Dose Thunfisch in die Salatschüssel geben und gut durchmischen.
Mit Kräuteressig, Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chili und gerockneten Kräuter der Provence abschmecken.
Tortillas ganz kurz im Backrohr aufwärmen (nicht zu lang, sonst werden sie zu kross und man kann sie nicht mehr in Wrapform wickeln und muss sie zum Salat essen - was auch nicht schlecht ist ;)
Auf jeden Tortilla ca. 3 gehäufte EL Thunfischsalat (mit so wenig Dressing wie möglich, sonst rinnt alles) setzen, mit frischen Basilikumblättern garnieren und dann wickeln und verspeisen.
Bon Appetit!
Donnerstag, 16. Juli 2015
Babyspinat-Zuckermelone-Salat
Als erster möchte ich mich entschuldigen, dass ich momentan so wenig Ideen liefere und fast nichts Neues ausprobiere, aber es ist einfach zu heiß um groß zu kochen und meistens gibt's dann einfach nur einen bunten Salat ohne viel Tam-Tam, der zwar immer sehr lecker ist und auch in den Zutaten weit variiert, aber ich persönlich finde das dann doch zu unspannend euch das jedes Mal zu posten. Einen Salat kriegt ja eh jeder selber am besten hin.
Ich möchte euch heute aber trotzdem eine meiner momentanen Lieblingsvarianten zeigen. Ich habe vor kurzem frischen Babyspinat für mich entdeckt. Und Melone im Salat kenn ich ja schon seit letztem Jahr. Obwohl ich mich eigentlich immer brav an die Wassermelone gehalten hab. Die hat es letztens in meinem kleinen Supermarkt ums Eck nicht gegeben, dafür Honig- und Zuckermelone. Also hab ich die mal eingepackt und die Zuckermelone passt nicht nur optisch auch sehr gut zum Babyspinat, sondern auch geschmacklich. Viel Spaß beim Ausprobieren!
für 2 Portionen:
Zutaten:
für den Salat:
- 200g frischen Baby-Spinat
- 1/2 Zuckermelonde
- 1 Hand voll Kirschtomaten
- 1/4 Gurke
für das Dressing:
1 TL Honig
1 TL Senf
Balsamico
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Kräuter der Provence
Werkzeug:
1 Brett
1 Messer
1 Salatschüssel
1 Salatbesteck
1 Mixgefäß
Anleitung:
Babyspinatblätter, Tomaten und Gurke waschen. Tomaten je nach Größe halbieren, vierteln oder achteln. Die Melone in Würfel schneiden oder einfach mit einem Löffel aus der Schale stechen. Die Gurke in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden und vierteln. Alles in die Salatschüssel geben.
Für das Dressing alle Zutaten in ein Mixgefäß geben, gut schütteln und über den Salat gießen.
Lecker.
Dazu frisches Brot (zB mit Hummus!) oder knuspriges Sesamknäckebrot reichen.
Bon Appetit!
Ich möchte euch heute aber trotzdem eine meiner momentanen Lieblingsvarianten zeigen. Ich habe vor kurzem frischen Babyspinat für mich entdeckt. Und Melone im Salat kenn ich ja schon seit letztem Jahr. Obwohl ich mich eigentlich immer brav an die Wassermelone gehalten hab. Die hat es letztens in meinem kleinen Supermarkt ums Eck nicht gegeben, dafür Honig- und Zuckermelone. Also hab ich die mal eingepackt und die Zuckermelone passt nicht nur optisch auch sehr gut zum Babyspinat, sondern auch geschmacklich. Viel Spaß beim Ausprobieren!
für 2 Portionen:
Zutaten:
für den Salat:
- 200g frischen Baby-Spinat
- 1/2 Zuckermelonde
- 1 Hand voll Kirschtomaten
- 1/4 Gurke
für das Dressing:
1 TL Honig
1 TL Senf
Balsamico
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Kräuter der Provence
Werkzeug:
1 Brett
1 Messer
1 Salatschüssel
1 Salatbesteck
1 Mixgefäß
Anleitung:
Babyspinatblätter, Tomaten und Gurke waschen. Tomaten je nach Größe halbieren, vierteln oder achteln. Die Melone in Würfel schneiden oder einfach mit einem Löffel aus der Schale stechen. Die Gurke in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden und vierteln. Alles in die Salatschüssel geben.
Für das Dressing alle Zutaten in ein Mixgefäß geben, gut schütteln und über den Salat gießen.
Lecker.
Dazu frisches Brot (zB mit Hummus!) oder knuspriges Sesamknäckebrot reichen.
Bon Appetit!
Mittwoch, 8. Juli 2015
Couscous-Chicken-Salat
Hitzewelle in Österreich. Nach dem furchtbaren Nicht-Sommer letztes Jahr, ächzen die lieben ÖsterreicherInnen jetzt unter der Hitze... uns kann man es aber auch einfach nicht recht machen! :)
Aber essen muss man ja trotzdem, auch wenn man bei Temperaturen, die schon fast an der 40 Grad-Marke kratzen, ja nicht mehr so viel Hunger hat. Und daher gibt's heute wieder eine kurze knackige Salatidee zum Ausprobieren. Gleich in doppelter Menge, damit man am nächsten Tag auch noch davon zehren kann und sich dafür nicht mal in die Küche stellen muss.
Und der Salat ist auch so leichte, bekömmliche Kost, dass man ihn auch noch recht spät essen kann, ohne dann die ganze Nacht munter zu liegen. Und Couscous-Chicken-Salat löffeln und draußen im Dunkeln bei (endlich!) einer leichten Brise und annehmbaren Temperaturen im Bikini am Balkon sitzen und Sternderl schauen, hat schon einen gewissen Romantik-Faktor... :) (den Knoblauch hab ich vorsorglich auch weggelassen ;)
für ca. 4 Portionen:
Zutaten:
1 kleine weiße Zwiebel
1 Avocado
1 großer Paprika (Farbe und Geschmack nach Belieben)
2 große Tomaten
1 kleine grüne Chilischote (frisch)
2 kleine Putensteaks (ca. 150g gesamt)
ca. 100g Couscous + Wasser
Zitronensaft
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Kreuzkümmel, gemahlen
Koriander, gemahlen
Tandoori-Masala-Gewürzmischung (Ingwer, Koriander, Kurkuma, Kardamom, Kreuzkümmel, Zimt, Nelken, Knoblauch, Paprika)
getrockneter Chili
Werkzeug:
1 Pfanne
1 Messer
1 Schneidbrett
1 Kochtopf mit Deckel
1 Salatschüssel
1 großer Salatlöffel
Anleitung:
Couscous nach Anleitung mit leicht gesalzenem Wasser zubereiten. Anschließend auskühlen lassen.
Puten- oder Hühnerbrust in der Pfanne von allen Seiten knusprig braten und dann Breite nach halbieren (wie ein Burgerbrötchen) und Innenseite nach unten noch einmal kräftig anbrutzeln lassen, damit man möglichst viel knusprige Außenseite erhält. Aus der Pfanne nehmen und in kleine Stückchen schneiden und auskühlen lassen.
Zwiebel schälen und fein würfelig schneiden. Avocado schälen, vom Kern befreien und ebenfalls in Stückchen schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und leicht salzen. Paprika und Tomaten waschen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
Gemüse, Couscous und Fleisch in die Salatschüssel geben und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, ev. etwas Wasser, Olivenöl, getrocknetem Chili, und den Gewürzen abschmecken.
Noch einmal kalt stellen und für ca. 15min einziehen lassen.
Kalt servieren. Dazu passt eventuell noch ein Fladen- oder Pitabrot. Schmeckt aber auch ohne Brot einfach lecker.
Wer mag kann auch noch eine scharfe Chilischote in feine Ringerl schneiden und darüber streuen.
Guten Appetit!
Aber essen muss man ja trotzdem, auch wenn man bei Temperaturen, die schon fast an der 40 Grad-Marke kratzen, ja nicht mehr so viel Hunger hat. Und daher gibt's heute wieder eine kurze knackige Salatidee zum Ausprobieren. Gleich in doppelter Menge, damit man am nächsten Tag auch noch davon zehren kann und sich dafür nicht mal in die Küche stellen muss.
Und der Salat ist auch so leichte, bekömmliche Kost, dass man ihn auch noch recht spät essen kann, ohne dann die ganze Nacht munter zu liegen. Und Couscous-Chicken-Salat löffeln und draußen im Dunkeln bei (endlich!) einer leichten Brise und annehmbaren Temperaturen im Bikini am Balkon sitzen und Sternderl schauen, hat schon einen gewissen Romantik-Faktor... :) (den Knoblauch hab ich vorsorglich auch weggelassen ;)
für ca. 4 Portionen:
Zutaten:
1 kleine weiße Zwiebel
1 Avocado
1 großer Paprika (Farbe und Geschmack nach Belieben)
2 große Tomaten
1 kleine grüne Chilischote (frisch)
2 kleine Putensteaks (ca. 150g gesamt)
ca. 100g Couscous + Wasser
Zitronensaft
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Kreuzkümmel, gemahlen
Koriander, gemahlen
Tandoori-Masala-Gewürzmischung (Ingwer, Koriander, Kurkuma, Kardamom, Kreuzkümmel, Zimt, Nelken, Knoblauch, Paprika)
getrockneter Chili
Werkzeug:
1 Pfanne
1 Messer
1 Schneidbrett
1 Kochtopf mit Deckel
1 Salatschüssel
1 großer Salatlöffel
Anleitung:
Couscous nach Anleitung mit leicht gesalzenem Wasser zubereiten. Anschließend auskühlen lassen.
Puten- oder Hühnerbrust in der Pfanne von allen Seiten knusprig braten und dann Breite nach halbieren (wie ein Burgerbrötchen) und Innenseite nach unten noch einmal kräftig anbrutzeln lassen, damit man möglichst viel knusprige Außenseite erhält. Aus der Pfanne nehmen und in kleine Stückchen schneiden und auskühlen lassen.
Zwiebel schälen und fein würfelig schneiden. Avocado schälen, vom Kern befreien und ebenfalls in Stückchen schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und leicht salzen. Paprika und Tomaten waschen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
Gemüse, Couscous und Fleisch in die Salatschüssel geben und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, ev. etwas Wasser, Olivenöl, getrocknetem Chili, und den Gewürzen abschmecken.
Noch einmal kalt stellen und für ca. 15min einziehen lassen.
Kalt servieren. Dazu passt eventuell noch ein Fladen- oder Pitabrot. Schmeckt aber auch ohne Brot einfach lecker.
Wer mag kann auch noch eine scharfe Chilischote in feine Ringerl schneiden und darüber streuen.
Guten Appetit!
Mittwoch, 3. Juni 2015
Spargel-Tomaten-Mozzarella-Salat
Her mit dem Sommer und den dazu passenden leichten Sommergerichten!!!
Und gerade zur Spargelzeit bietet sich ein leichtes Spargelgericht ja an. Normalerweise verputze ich Spargel hauptsächlich als Risotto - zwei meiner Lieblingszutaten vereint, was gibt es besseres??? Aber ein gutes Risotto braucht halt auch immer viel Zeit, Geduld und Liebe und gerade ersteres hat man ja bekanntlich nur begrenzt. Also wurde daraus ruck-zuck, nachdem ich vor kurzem eher durch Zufall den gegrillten Backrohr-Spargel für mich entdeckt habe, ein leckerer Spargel-Tomaten-Mozzarella-Salat. Kombiniert mit meinem momentanen Lieblingsdressing einfach großartig. Ich glaub, den gibt es heute gleich wieder... lecker!!!
Rezept für 1 große Portion:
Zutaten:
1 kleiner Mozzarella
4-5 Stangen grüner Spargel
5-6 Kirschtomaten
Olivenöl
Salz
Pfeffer
getrockneter Rosmarin
für das Dressing:
3 EL Balsamico
3 EL Wasser
1 EL Olivenöl
1 TL Senf
1 TL Honig
Salz
Pfeffer
Werkzeug:
1 Backrohr
1 Backblech
1 Backpapier
1 Messer
1 Brett
1 Mixgefäß (für das Dressing)
Anleitung:
Beim Spargel die fasrigen Enden abschneiden, in ca. 3 cm lange Stücke schneiden und auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Mit Olivenöl beträufeln, sowie mit Salz, Pfeffer und getrocknetem Rosmarin würzen und gut durchmengen. Bei 180 Grad Umluft ca. 10min ins Backrohr geben, bis der Spargel bissfest ist.
Währenddessen die Tomaten und den Mozzarella in Stücke schneiden und in einem Salatteller drapieren.
Für das Dressing alle Zutaten zusammen mischen, gut vermengen, ev. mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Wenn der Spargel fertig ist, gleich auf den Tomaten- und Mozzarellastücken verteilen, Dressing darüber geben und mit frischem grob gemahlenen Pfeffer bestreuen.
Mahlzeit!
Freitag, 22. Mai 2015
Linsen-Salat
Ich liebe Linsen. Bis vor kurzem kannte ich Linsen eher in Suppen- bzw. Eintopfform. Bei meiner Oma aus dem Gebirge gab es am Hl. Dreikönigstag immer Sauerkraut mit Linsen, zu den traditionellen Fleischkrapfen. Das war und ist auch superlecker.
Aber da ja momentan doch eher der Sommer naht und ich damit irgendwie nicht mehr so Lust auf wärmende Suppen und Eintöpfe habe, hab ich mal einen orientalisch inspirierten Linsen-Salat ausprobiert, einfach mit allem, was ich gerade so daheim im Vorratsschrank hatte. Beim nächsten Grillen ist dieser Salat fix dabei. Ganz einfach zu machen, und noch dazu großartig!! So mag ich das.
Rezept für 2 Portionen:
Zutaten:
ca. 150g rote Linsen
2 Karotten
1 Stange Lauch
1/2 Zwiebel
1 Stange Stangensellerie
1 Paprika
1/2 Zitrone (bzw. der Saft davon)
1 TL getrocknetes Korianderkraut
1/2 TL getrocknete Korianderkörner (gemahlen)
1/2 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
1 Prise getrockneter Chili
Salz
Pfeffer
Olivenöl
Apfelessig
frischer Schnittlauch
ev. etwas Schafkäse
Werkzeug:
1 Salatschüssel
1 kleiner Kochtopf
1 Sieb
1 Gemüsereibe
1 Brett
1 Messer
1 Pfanne
1 Pfannenwender
Anleitung:
Linsen nach Anleitung ca. 7-10min in Salzwasser kochen. Wenn die Linsen al dente sind, im Sieb abgießen und gut abtropfen lassen.
Währenddessen den Lauch waschen und in feine Ringe schneiden. Karotten ebenfalls waschen, schälen und grob raspeln. Beides mit etwas Öl in der Pfanne anrösten, so dass leichte Röstaromen entstehen.
Die halbe Zwiebel schälen und fein würfeln. Paprika ebenfalls in Würfel schneiden. Den Stangensellerie in feine Scheibchen schneiden. Alles in die Salatschüssel geben. Linsen und Karotten-Lauch-Gemüse ebenfalls untermischen.
Saft der Zitrone, Gewürze, Chili und Olivenöl unterheben. Mit Apfelessig, Salz und Pfeffer abschmecken.
Mindestens 60min einziehen lassen, dann noch einmal abschmecken.
Vor dem Servieren mit frisch geschnittenem Schnittlauch garnieren. Fertig.
Wer mag, kann noch etwas Schafkäse darüberkrümeln. Lecker.
Aber da ja momentan doch eher der Sommer naht und ich damit irgendwie nicht mehr so Lust auf wärmende Suppen und Eintöpfe habe, hab ich mal einen orientalisch inspirierten Linsen-Salat ausprobiert, einfach mit allem, was ich gerade so daheim im Vorratsschrank hatte. Beim nächsten Grillen ist dieser Salat fix dabei. Ganz einfach zu machen, und noch dazu großartig!! So mag ich das.
Rezept für 2 Portionen:
Zutaten:
ca. 150g rote Linsen
2 Karotten
1 Stange Lauch
1/2 Zwiebel
1 Stange Stangensellerie
1 Paprika
1/2 Zitrone (bzw. der Saft davon)
1 TL getrocknetes Korianderkraut
1/2 TL getrocknete Korianderkörner (gemahlen)
1/2 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
1 Prise getrockneter Chili
Salz
Pfeffer
Olivenöl
Apfelessig
frischer Schnittlauch
ev. etwas Schafkäse
Werkzeug:
1 Salatschüssel
1 kleiner Kochtopf
1 Sieb
1 Gemüsereibe
1 Brett
1 Messer
1 Pfanne
1 Pfannenwender
Anleitung:
Linsen nach Anleitung ca. 7-10min in Salzwasser kochen. Wenn die Linsen al dente sind, im Sieb abgießen und gut abtropfen lassen.
Währenddessen den Lauch waschen und in feine Ringe schneiden. Karotten ebenfalls waschen, schälen und grob raspeln. Beides mit etwas Öl in der Pfanne anrösten, so dass leichte Röstaromen entstehen.
Die halbe Zwiebel schälen und fein würfeln. Paprika ebenfalls in Würfel schneiden. Den Stangensellerie in feine Scheibchen schneiden. Alles in die Salatschüssel geben. Linsen und Karotten-Lauch-Gemüse ebenfalls untermischen.
Saft der Zitrone, Gewürze, Chili und Olivenöl unterheben. Mit Apfelessig, Salz und Pfeffer abschmecken.
Mindestens 60min einziehen lassen, dann noch einmal abschmecken.
Vor dem Servieren mit frisch geschnittenem Schnittlauch garnieren. Fertig.
Wer mag, kann noch etwas Schafkäse darüberkrümeln. Lecker.
Montag, 13. April 2015
Bärlauch-Erdäpfel-Laibchen mit buntem Salat
It's Bärlauch-Time! Still! Again! Yippie!
Wochenende - mein Freund und ich sind extra mit zwei großen Plastiksackerln ausgestattet in der Au herumgestapft und haben Bärlauch gepflückt. Massenhaft! Und dann musste besagter Bärlauch auch gleich verarbeitet werden (siehe zB Bärlauchpesto), aber auch hier habe ich ein feines Abendessen aus drei Bärlauch-Variationen (er passt halt echt einfach überall dazu!!!) gebastelt. Trotzdem hab ich noch den halben Kühlschrank voll. Da wird es wohl noch einiges geben - Bärlauchsuppe, Bärlauch-Butterbrot, Bärlauch-Chips (??!!)... ich liebe Bärlauch!!
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Rezept für ca. 10 Laibchen:
Zutaten:
für die Bärlauch-Erdäpfel-Laibchen:
500g Erdäpfel (festkochend)
ca. 120g frischer Bärlauch
1 Ei
40g Semmelbrösel + etwas mehr für die Panier
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
für den bunten Salat:
1/2 Eisbergsalat
1 Paprika
1 Karotte
1 Stange Sellerie
1/2 Zwiebel
1 Handvoll Kirschtomaten
1 Hand voll Cashewkerne
ein paar Blätter frischen Bärlauch oder Schnittlauch
für das Dressing:
1 TL Senf
1 TL Honig
1/2 TL Salz (gestrichen)
1 großzügige Messerspitze Pfeffer
Saft 1/4 Zitrone
ca. 20ml Balsamico
ca. 20ml Wasser
ca. 15ml Olivenöl
für den Bärlauch-Joghurt-Dip:
1 Becher Joghurt
ca. 30-40g frischer Bärlauch
1 TL Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
Salz
Pfeffer
Werkzeug:
1 Kochtopf mit Deckel
1 Rührschüssel
1 Brett
1 Messer
1 Gemüsereibe oder 1 Kartoffelstampfer
1 Suppenteller
1 große Pfanne
1 Pfannenwender
(ev. Backrohr zum Warmstellen)
1 Gemüseschäler
1 große Salatschüssel
Salatbesteck
1 Glas (oder sonstiges Mischgefäß für das Dressing)
1 Müslischüsserl (für die Sauce)
Anleitung:
für die Laibchen:
Erdäpfel halbieren, in Kochtopf geben, mit Wasser bedecken, ca. 1/2 TL Salz zugeben und weich kochen. Dann schälen und abkühlen lassen.
Währenddessen den Bärlauch waschen, trocken tupfen und fein schneiden.
Die Erdäpfel mit Hilfe des Kartoffelstampers bzw. der Gemüsereibe zermatschen. Bärlauch, Ei, Semmelbrösel und Gewürze zugeben und gut durchkneten. Abschmecken und bei Bedarf noch etwas Bärlauch, Salz, Pfeffer oder Muskat zugeben.
Ca. Handteller große Laibchen formen, noch einmal in Semmelbrösel wenden und beiseite stellen.
Ca. 0,5mm Öl in der Pfanne erhitzen, die Laibchen einsetzen und ca. 2-3min von beiden Seiten knusprig braun braten. Aus der Pfanne nehmen und eventuell in einem Backrohr warm halten (je nach Timing ;)
für den Salat:
Zutaten für das Dressing in ein Glas geben und ca. 1min fest verrühren, bis eine Emulsion entsteht.
Eisbergsalat waschen, Strunk entfernen, und in grobe Stücke zerreißen oder schneiden.
Zwiebel schälen und fein würfelig schneiden.
Karotte mit dem Gemüseschäler erst schälen und dann feine Streifen abraspeln.
Sellerie in feine Scheibchen schneiden.
Kirschtomaten vierteln.
Bärlauch oder Schnittlauch fein schneiden (oder sonstige leckere Gartenkräuter, die ihr gerade bei der Hand habt).
Bei der Paprika den Strunk entfernen, würfeln und gemeinsam mit allen Gemüsesorten in eine große Salatschüssel geben.
Dressing darüber kippen und gut vermengen, so dass alles gleichmäßig was abbekommt.
Cashewkerne in der Hand zerbröseln und zum Schluss darüber streuen.
für den Bärlauch-Joghurt-Dip:
Bärlauch waschen, abtropfen lassen, fein nudelig schneiden. Gemeinsam mit dem Joghurt in eine kleine Schüssel geben, mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und etwas Olivenöl abschmecken und gut vermengen.
Alles gemeinsam servieren und genießen!
Wochenende - mein Freund und ich sind extra mit zwei großen Plastiksackerln ausgestattet in der Au herumgestapft und haben Bärlauch gepflückt. Massenhaft! Und dann musste besagter Bärlauch auch gleich verarbeitet werden (siehe zB Bärlauchpesto), aber auch hier habe ich ein feines Abendessen aus drei Bärlauch-Variationen (er passt halt echt einfach überall dazu!!!) gebastelt. Trotzdem hab ich noch den halben Kühlschrank voll. Da wird es wohl noch einiges geben - Bärlauchsuppe, Bärlauch-Butterbrot, Bärlauch-Chips (??!!)... ich liebe Bärlauch!!
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Rezept für ca. 10 Laibchen:
Zutaten:
für die Bärlauch-Erdäpfel-Laibchen:
500g Erdäpfel (festkochend)
ca. 120g frischer Bärlauch
1 Ei
40g Semmelbrösel + etwas mehr für die Panier
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
für den bunten Salat:
1/2 Eisbergsalat
1 Paprika
1 Karotte
1 Stange Sellerie
1/2 Zwiebel
1 Handvoll Kirschtomaten
1 Hand voll Cashewkerne
ein paar Blätter frischen Bärlauch oder Schnittlauch
für das Dressing:
1 TL Senf
1 TL Honig
1/2 TL Salz (gestrichen)
1 großzügige Messerspitze Pfeffer
Saft 1/4 Zitrone
ca. 20ml Balsamico
ca. 20ml Wasser
ca. 15ml Olivenöl
für den Bärlauch-Joghurt-Dip:
1 Becher Joghurt
ca. 30-40g frischer Bärlauch
1 TL Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
Salz
Pfeffer
Werkzeug:
1 Kochtopf mit Deckel
1 Rührschüssel
1 Brett
1 Messer
1 Gemüsereibe oder 1 Kartoffelstampfer
1 Suppenteller
1 große Pfanne
1 Pfannenwender
(ev. Backrohr zum Warmstellen)
1 Gemüseschäler
1 große Salatschüssel
Salatbesteck
1 Glas (oder sonstiges Mischgefäß für das Dressing)
1 Müslischüsserl (für die Sauce)
Anleitung:
für die Laibchen:
Erdäpfel halbieren, in Kochtopf geben, mit Wasser bedecken, ca. 1/2 TL Salz zugeben und weich kochen. Dann schälen und abkühlen lassen.
Währenddessen den Bärlauch waschen, trocken tupfen und fein schneiden.
Die Erdäpfel mit Hilfe des Kartoffelstampers bzw. der Gemüsereibe zermatschen. Bärlauch, Ei, Semmelbrösel und Gewürze zugeben und gut durchkneten. Abschmecken und bei Bedarf noch etwas Bärlauch, Salz, Pfeffer oder Muskat zugeben.
Ca. Handteller große Laibchen formen, noch einmal in Semmelbrösel wenden und beiseite stellen.
Ca. 0,5mm Öl in der Pfanne erhitzen, die Laibchen einsetzen und ca. 2-3min von beiden Seiten knusprig braun braten. Aus der Pfanne nehmen und eventuell in einem Backrohr warm halten (je nach Timing ;)
für den Salat:
Zutaten für das Dressing in ein Glas geben und ca. 1min fest verrühren, bis eine Emulsion entsteht.
Eisbergsalat waschen, Strunk entfernen, und in grobe Stücke zerreißen oder schneiden.
Zwiebel schälen und fein würfelig schneiden.
Karotte mit dem Gemüseschäler erst schälen und dann feine Streifen abraspeln.
Sellerie in feine Scheibchen schneiden.
Kirschtomaten vierteln.
Bärlauch oder Schnittlauch fein schneiden (oder sonstige leckere Gartenkräuter, die ihr gerade bei der Hand habt).
Bei der Paprika den Strunk entfernen, würfeln und gemeinsam mit allen Gemüsesorten in eine große Salatschüssel geben.
Dressing darüber kippen und gut vermengen, so dass alles gleichmäßig was abbekommt.
Cashewkerne in der Hand zerbröseln und zum Schluss darüber streuen.
für den Bärlauch-Joghurt-Dip:
Bärlauch waschen, abtropfen lassen, fein nudelig schneiden. Gemeinsam mit dem Joghurt in eine kleine Schüssel geben, mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und etwas Olivenöl abschmecken und gut vermengen.
Alles gemeinsam servieren und genießen!
Dienstag, 11. November 2014
Avocado-Feta-Tomatensalat
Lecker war's - vielleicht lässt sich ja auch davon jemand inspirieren. Muss ja wirklich nicht immer dasselbe sein, wenn wir schon so eine große Auswahl in unseren Breitengraden haben.
Rezept für 2 Portionen:
Zutaten:
1 Avocado (nicht zu reif)
1 große Handvoll Kirschtomaten
1/2 rote Zwiebel
50g Feta
5 Baby-Auberginen (oder eine große)
Olivenöl
Balsamico
getrocknete italienische Kräuter
Salz
Pfeffer
Honig
Werkzeug:
1 Salatschüssel
1 Messer
1 Schneidbrett
1 Pfanne
1 Pfannenwender
Anleitung:
Baby-Melanzanis in dünne Scheiberl schneiden und einsalzen.
Avocado schälen, Kern entfernen und in grobe Würfel schneiden. Tomaten würfeln. Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Feta würfelig schneiden und alles in die Salatschüssel geben.
Ein Dressing aus Balsamico, Honig, Salz, Pfeffer, getrocknete italienische Kräuter und Olivenöl mixen und zum Salat geben.
Melanzanis in etwas Sonnenblumenöl in der Pfanne anbraten. Beim Anbraten noch einmal nachsalzen, etwas pfeffern und getrocknete Kräuter zugeben.
Wenn Melanzani-Scheiben auf beiden Seiten goldgelb angebraten sind, auf Salat trapieren und servieren.
Yummy!
Montag, 25. August 2014
Insalata Caprese mit gegrillten Melanzani
Mein Balkon hat trotz des grausligen Wetters momentan was Schönes produziert - man beachte die großartigen Farben. Ich bin ganz stolz!! Baby-Auberginen, noch mehr knallrote Chilis und eine große Hand voll oranger Kirschtomaten, die ich (leider) gleich so verspeisen musste. Lecker!!
Und gerade weil wir gerade Regenzeit haben - mitten im Hochsommer - wollte ich was richtig schön Sommerliches, aber nicht zu Aufwendiges, ausprobieren. Wir haben ja mitten unter der Woche - Zeit ist Mangelware. Zufällig lag da auch noch ein Packerl Mozzarella im Kühlschrank, das verbraucht werden sollte. Da ich die orangen Kirschtomaten aus Eigenernte während dem Grübeln schon (unbewusst) aufgefuttert hatte, mussten es zugekaufte Rispentomate (aus Österreich) tun - also alles da für einen "Insalata Caprese e Melanzani".
Insalata Caprese besteht (soweit ich weiß) eigentlich nur aus reifen Tomaten, Büffelmozzarella, frischem Basilikum und supergutem Olivenöl. Aber ich hoffe, man verzeiht mir, dass ich hier meine eigene Variante kreiert habe. Außerdem hab ich dazu noch ein paar Tropfen meines Lieblingsdressings darübergeträufelt. Gaumenglück!
Insalata Caprese besteht (soweit ich weiß) eigentlich nur aus reifen Tomaten, Büffelmozzarella, frischem Basilikum und supergutem Olivenöl. Aber ich hoffe, man verzeiht mir, dass ich hier meine eigene Variante kreiert habe. Außerdem hab ich dazu noch ein paar Tropfen meines Lieblingsdressings darübergeträufelt. Gaumenglück!
Rezept für 2 Personen:
Zutaten:
2 Baby-Melanzani (Auberginen)
3-4 mittlere Rispentomaten
1 Mozzarella
frische Basilikumblätter (auch von meinem Balkon!)
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Oregano (getrocknet)
für das Dressing:
2 EL Olivenöl
2-3 EL Balsamico-Essig
2 EL Wasser
1 TL Honig
Salz
Pfeffer
Oregano (getrocknet)
Werkzeug:
1 Messer
1 Schneidbrett
1 Blech
1 Backrohr
1 Glas (zum Drssing mischen)
Anleitung:
Backrohr auf 180 Grad vorheizen.
Melanzani in dünne Scheiben schneiden (ca. 0,5cm). Auf beiden Seiten salzen, pfeffern, mit Oregano bestreuen. Backblech mit etwas Olivenöl beträufeln, Melanzanis schön gleichmäßig ohne Überlappung darauf schlichten, auch oben drauf etwas Olivenöl träufeln und für ca. 5-7min backen. Dann noch 2min von oben grillen.
Tomaten und Mozzarella in Scheiben schneiden.
Abwechselnd Tomate, Mozzarella und Melanzani auf einem Teller anrichten. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen und mit frischem Basilikum dekorieren.
Wer mag, kann jetzt die klassische Variante mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und dem besten Olivenöl, das ihr kriegen könnt, vorziehen - oder auch die Variation mit meinem Lieblingsdressing ausprobieren. Dafür Balsamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Honig und getrockneten Oregano in einem Glas gut vermischen und damit die aufgeschichteten Tomaten, Mozzarella und Melanzani verfeinern.
Hab auch versucht kleine Caprese-Melanzani-Türmchen zu bauen, aber die aufgelegte Variante gefällt mir persönlich besser. Schmecken tun sie alle beide!
Buon appetito!
Donnerstag, 14. August 2014
Glasierte Hendlwürfel mit Erdäpfel-Vogerlsalat
Vielleicht DAS Lieblingsessen von meinem Freund - Erdäpfel-Vogerlsalat. Und auch eine geheime Liebe von mir. Keine Ahnung warum Erdäpfel und Vogerlsalat (für unsere Nicht-Österreicher: Kartoffeln und Feldsalat) geschmacklich so gut zusammenpassen. Einfach großartig!
Eigentlich reicht mir der Salat ja schon als Hauptspeise, aber schöner aussehen tut's halt einfach mit einer 2. Komponente. Eigentlich würde ja Schnitzel hervorragend dazupassen, aber unter der Woche abends tut es eine einfachere Variante auch. Und mich hat unglaublich auf asiatisches Essen gustiert. Voilà - so bin ich auf die Idee mit der Sojasaucen-Marinade gekommen.
Mit im Bild übrigens die erste geerntete orange Kirschtomate von meiner eigenen Tomatenpflanze am Balkon. Ich bin ehrlich gesagt, ganz furchtbar stolz. Die Pflanze gedeiht prächtig und hat sich von meinem schwarzen Daumen noch nicht beeindrucken lassen. Auch die Aubergine nebenbei bekommt schon hübsche kleine Baby-Auberginen. Und die Paprikapflanze bekommt zwar aufgrund des Atomwachstums der Tomatenpflanze fast keine Sonne mehr und trägt trotzdem auch schon zwei winzigkleine Ansätze von ungarischem Paprika. Ich freu mich schon so auf's Ernten. Rezepte folgen natürlich.
Aber zurück zum Rezept:
Österreich trifft Asien. Oder so. Jedenfalls schmeckt's!
Rezept für ca. 2 (mittlere) Portionen:
Zutaten:
Für die glasierten Hendlwürfel:
250g Hühnchenfilet
ca. 20g frischer Ingwer
2 mittlere Knoblauchzehen
2 EL Sherry
1 EL Zucker
2 EL Knoblauchöl
1 TL Koriander
4 EL Sojasauce
Salz
Pfeffer (frisch gemahlen)
Für den Erdäpfel-Vogerlsalat:
4 mittlere Erdäpfel (festkochend)
300g Vogerlsalat
1 mittlere weiße Zwiebel
1/2 Suppenwürfel
1 EL Senf
Kräuteressig
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Schnittlauch (frisch)
Werkzeug:
1 Pfanne (+ Deckel)
1 Pfannenwender
1 Schüsserl (zum Einmarinieren vom Fleisch)
1 Kochtopf
1 Salatschüssel
1 Schneidbrett
1 Messer
1 Tasse
Anleitung:
Hühnchenfleisch in ca. 1,5-2cm große Würfel schneiden.
Für die Fleisch-Marinade:
Ingwer schälen und fein schneiden. Knoblauchzehen pressen. Alles mit Koriander, Zucker, Knoblauchöl, Sherry und Sojasauce mischen. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Hühnerfleischwürfel dazugeben und gut umrühren, so dass alles gut bedeckt ist. Für mind. 2-3h im Kühlschrank einziehen lassen. Am besten noch am Vortag einmarinieren.
Erdäpfel kochen, schälen und auskühlen lassen. Wenn die Erdäpfel nur noch lauwarm sind, in Scheiben schneiden, in die Salatschüssel geben und mit Essig übergießen. Solange sie noch warm sind, saugen sie sich richtig schön an. Ganz auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Zwiebel fein würfelig schneiden.
Schnittlauch fein schneiden.
Den Vogerlsalat waschen und klein zupfen.
Eine Tasse Wasser heiß machen und den Suppenwürfel darin auflösen.
Zwiebel, warme Brühe, Olivenöl, Schnittlauch, Salz, Pfeffer und Senf zu den Erdäpfelscheiben geben. Gut durchrühren und mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken.
Eine Pfanne auf mittlere Hitze vorheizen. Das Fleisch aus der Marinade geben und kurz von allen Seiten anbräunen. Auf niedrige Hitze runterdrehen. Dann die restliche Marinade zugeben und ca. 5-10min bei geschlossenem Deckel garen lassen, bis die Sauce schön dickflüssig geworden ist. Fleisch vor dem Servieren noch einmal gut darin wenden. Platte abschalten und Pfanne vom Herd nehmen.
Den Vogerlsalat erst kurz vor dem Servieren unter den Eräpfelsalat mischen, ansonsten fällt er ganz in sich zusammen.
Beides auf einem Teller anrichten, noch etwas frischen Pfeffer darüber mahlen und schmecken lassen!!
Mahlzeit!
Mittwoch, 30. Juli 2014
Wassermelone-Feta-Salat
Vor kurzem hat eine Freundin auf facebook ein Bild gepostet. Von einem Wassermelonensalat mit Feta, schwarzen Oliven, roten Zwiebeln... und mir ist das Wasser im Mund zusammengelaufen. Farblich ein Traum. Aber ob Wassermelone (süß!) und Feta (salzig?) wirklich zusammenpassen, wollte ich dann auch ausprobieren.
Nachdem es dann endlich Wassermelone in meinem kleinen Supermarkt ums Eck gegeben hat, hab ich sofort zugeschlagen und daheim ein kleines Stückerl mit Feta probiert. Fazit: Großartig!!! Leider hatte ich keine Oliven daheim (mein Freund mag sie nicht und nur für meine seltenen Olivengelüste zahlt sich so ein Glas fast nicht aus), dafür Gurke. Und frischen Basilikum. Keine Zwiebel, aber dafür Pinienkerne. Und voilà - hier ist mein superleckerer Wassermelonen-Feta-Salat. Inkl. Minimal-Dressing - weil's nicht mehr braucht.
Zum Reinlegen!
Rezept für 2 Personen:
Zutaten:
ca. 400g Wassermelone
1/2 Packerl Feta
1/2 Gurke
Kräuteressig
Olivenöl
Salz
Pfeffer
frische Basilikumblätter
Pinienkerne (optional)
Werkzeug:
1 Messer
1 Schneidbrett
1 Salatschüssel
1 Salatbesteck
1 Pfanne (optional)
Anleitung:
Die Wassermelone von der Schale befreien und in Würfel schneiden. Gurke waschen und in grobe Stücke schneiden. Feta in Würfel schneiden. Alles zusammen in die Salatschüssel geben - gut verrühren, so dass die Fetawürfel ein bisschen zerbröseln - und mit Kräuteressig, Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. Ganz puristisch! Die Süße der Wassermelone und das Salzige vom Feta stimmen das Dressing perfekt ab - ohne viel zu tun.
Zum Schluss mit den frischen Basilikumblättern dekorieren.
Wer mag kann sich noch Pinienkerne in einer ungefetteten Pfanne kurz anrösten. Schön dabei stehen bleiben, sonst verbrennen sie. Die Pinienkerne zum Schluss über den Salat streuen. Bon Appetit!
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